eveline eberhard

Regisseurin, Dramaturgin, Projektleiterin

Geboren 1980 in Olten (CH)

Ausbildung in Bewegungsschauspiel und Tanz in Zürich. 2006-2013 Regieassistentin für Theaterproduktionen, u.a. von Thom Luz und Georg Scharegg an der Gessnerallee Zürich, am Theater Chur und am Roxy Basel. Seit 2010 eigene Regiearbeiten und künstlerische Leitung Theaterformation EberhardGalati. Kreation eigener Theaterabende im Kollektiv mit Gastspieltournéen in der Deutschschweiz bis 2017. Freischaffend als Regisseurin und Projektleiterin, u.a. 2013 und 2016 organisatorische Leitung Festivalzentrum Blickfelder. 2015-2017 Masterstudium Kulturmanagement an der ZHAW in Winterthur. 2017-2019 TV-Produktionsleiterin und seit 2019 Co-Leiterin des Theater Stadelhofen Zürich.

karin eppler

Regisseurin, Autorin

Karin Eppler studierte in Gießen Angewandte Theaterwissenschaft. Sie begann als Regieassistentin am Landestheater Tübingen und arbeitet seit 2001 als freie Regisseurin und Autorin für verschiedene deutschsprachige Bühnen (Reutlingen, Stuttgart, Dessau, Heidelberg, Gera). Ihre Dramatisierung (mit G.Ritter) von Shiptons "Die Wanze" ist inzwischen ein vielgespielter Erzähltheater-Klassiker. Mit "Moby Dick" (Theater Pfütze Nürnberg) gewann sie 2008 den Jugendtheaterpreis der 26. Bayerischen Theatertage. 2010 erhielt ihre Inszenierung "Ellis Biest" den Kölner Theaterpreis. 2012 gewann sie mit "Effi Briest" den 1. Preis beim Monospektakel des Theater Reutlingen, 2016  den 1. Preis für "Drink.Think.Love - Platons Gastmahl".

flo staffelmayr

Autor, Regisseur

Flo Staffelmayr wurde in Frankreich geboren und lebt heute in Österreich. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften war er mehrere Jahre selbst als Schauspieler auf der Bühne, wählte dann aber die Laufbahn als freier Dramatiker und Regisseur. Seine Stücke sind fester Bestandteil der Spielpläne im deutschsprachigen Kinder- und Jugendtheater und er erhielt für seine Arbeiten Auszeichnungen und Stipendien.

Er greift in seinen Texten gern politische Themen und gesellschaftliche Moden auf, überhöht sie durch seinen lust- und kunstvollen Umgang mit dem Material der Sprache und gibt ihnen dadurch eine Allgemeingültigkeit, die weit über den tagesaktuellen Ausgangspunkt hinausweist.